Outbreak – es rockt

16. Mai 2010

Gestern Abend war ich mit einer Freundin im Kubus in Müden, um dort eine Rock und Folkrock Gruppe zu hören. Das Ambiente im großen Saal ist offen, freundlich und (ja, ich war lange nicht weg) rauchfrei. Wäre die Nebelmaschine aus geblieben, hätte man das auch genießen können.

Die Preise im Kubus sind erfreulich normal – alkoholfreie Getränke 1,50, Longdrinks 2,50), das Personal super freundlich und zuvorkommend. Die Toiletten sehr sauber! Für den kleinen Hunger zwischendurch steht vor der Halle ein Imbisswagen.

Wir waren sehr früh dort (Einlass ab 20:00) und es war leer. Die Musik, die der DJ auflegte, war klasse – ein bunter Mix aus gut tanzbaren 70er und 80er Mucke. Das Publikum war sehr gemischt – von 10 bis 60 war alles dabei. Was uns, ehrlich gesagt schon ein wenig verwunderte. Auch gegen halb zehn war es ncith viel voller geworden und so begann die Vorgruppe vor einem fast leeren Saal zu spielen.

Outbreak, drei 13- und 14jährige Jungs, haben mit gutem altem Hardrock den Saal richtig gerockt. Zugegeben, bei Teenspirit von Nirvana fehlte ein bisschen Stimme und hier und da war mal ein falscher Ton, aber die Jungs werden ja älter. Das Publikum tanzte auf der Stelle, war (zu Recht) nicht sparsam mit dem Applaus und nicht nur die Eltern der Jungs waren begeistert. Drei junge Musiker, die sich die Seele aus dem Leib spielten, denen man den Spaß an der Musik und am Auftreten ansah – und wo der Funke übersprang.

Zwei selbstgeschriebene Songs hatten die Jungs auch mitgebracht. Besonders “Day by Day” ist genial und hat mich ehrlich beeindruckt. Ich hoffe, dass es mindestens den Text, vielleicht aber auch den ganzen Song bald zum downloaden auf ihrer Seite gibt. Die drei haben meine Welt wieder gerade gerückt. Solange es noch Rocker in dem Alter gibt, ist nicht alles verloren.
Und wenn ich jünger wäre…. der Bassist ist schon cool ;-)

Nach einer kurzen Pause traten dann Meyer auf, die Band, für die wir eigentlich gekommen waren. Recht lustlos und ohne Elan fingen sie an zu spielen. Zumindest der Bassist hatte in guter Alter rockermanier vorher gut getankt, der Rest vermutlich auch. Schiefe Töne von Bass und Gitarre, der Drummer hielt den Rhythmus nicht und der Sänger lallte lieblos ins Mikro. Von dem zweistündigen Auftritt haben wir die erste halbe Stunde durchgehalten, zum Schluss in der integrierten Raucherkneipe, da war es wenigstens nicht so laut.

Aber dann war auch gut und wir sind lieber gegangen, als uns das noch noch länger anzutun. Dank Outbreak hat sich der Abend aber gelohnt – und wenn die Jungs wieder irgendwo spielen, dann hör ich sie mir an.

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Henriette

25. April 2010

Am 24. April, irgendwann am frühen Nachmittag schlüpfte Henriette aus dem Ei.

henriette

Ein zweites Ei, gelegt einen Tag später, wird aktuell noch bebrütet. Wir hoffen, dass da auch noch ein Küken schlüpft, damit Henriette sich nicht ganz allein mit drei Müttern rumplagen muss.

kueken_familie

Als ich die Familie umgesetzt habe, hatte ich Gelegenheit ein paar erste tapsige Schritte von der kleinen Henriette zu filmen.

In voller Größe gibt es das Filmchen auf youtube: Henriette Küken

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Servicewüste Deutschland?

26. März 2010

Es wird soviel geredet und geschrieben von der angeblichen Servicewüste Deutschland. Ich durfte, in nur zwei Wochen drei ganz andere, positive Erfahrungen machen.

  • Ich liebe Pfefferminztee – am liebsten mit frischer Minze aus dem Garten. Die leckerste Alternative dazu ist/war der Pfefferminz-Eukalyptus Tee von Teehaus. Leider habe ich genau diese Sorte seit letztem Jahr nirgendwo mehr finden können. Und so habe ich die Firma angschrieben und gefragt, wo ich den Tee bekommen kann.
    Wirklich erfreut hat mich der Inhalt der Antwort nicht (diese Mischung gibt es leider nicht mehr), aber die prompte und freundliche Antwort an sich fand ich klasse.
  • Seit einigen Jahren besitze ich eine Diagnosewaage von Korona. Für den Diagnoseteil habe ich mich nie wirklich interessiert, aber jetzt wollte ich es doch wissen. Nur war die Bedienungsanleitung verschwunden – weg, nicht auffindbar. Und als Download fand ich sie auf den Herstellerseiten auch nicht. Also habe ich per Kontaktformular angefragt, ob und wo ich eine Bedienungsanleitung finden kann.
    Gleich am nächsten Tag war die Bedienungsanleitung in meinem Mailpostfach. So gefällt mir das.
  • Im Rahmen meiner Ernährungsumstellung (bald mehr davon) habe ich mir Carobpulver von der Fa. Werz für meinen Schokojieper gekauft. Die Nährwertangaben der Packung haben mich irritiert, wei sie so nicht stimmen konnten. Also habe ich hingeschrieben, mein Problem erklärt und um Aufklärung gebeten.
    Auch die Anwort kam zügig und sehr freundlich. Bei den Angaben handelt es sich um einen Irrtum, der sobald wie möglich korrigiert wird (es sind nur 49 g Kohlenhydrate anstatt 88,8 g). So soll es sein.

Und weil solch ein Service leider immer noch nicht überall selbstverständlich ist, finde ich, dass solche positiven Glanzlichter publik gemacht werden sollen.

Und weil es immer wieder nett ist, Vorurteile bestätigt zu bekommen, hier noch ein Paradebeispiel wie es nicht sein sollte.

In unserer Samtgemeinde Lachendorf soll es einen Bürgerbus geben. Da wurde, unter den Fittichen der FDP, auch ein Verein gegründet, der Bürgerbusverein. Wie auf der Webseite zu lesen ist, sucht der Verein noch dringend Fahrer. Also habe ich den Vorsitzenden am 6. September 09 angeschrieben und um Informationen gebeten. Da ich keine Antwort erhielt, habe ich am 5. März 10 eine erneute Anfrage geschickt – diesmal an den Vorsitzenden und die Stellvertreterin.
Auf eine Antwort warte ich bis heute. Ebenso wie die Gemeinde auf den Bürgerbus. So kann man gute Ideen und Projekte auch verschleppen. Oder war das Ganze nur ein Werbegag der FDP vor einer Wahl?

    end

    Alice im Wunderland

    24. März 2010

    Warum wundert mich das nicht? ;-)

    Wer bist du im Wunderland? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot

    ALICE IM WUNDERLAND – Mehr Infos zum Film von Tim Burton auf moviepilot
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    Pantene extrem

    22. Februar 2010

    Hier noch ein kleiner abschließender Bericht zu meinem Test mit Pantene Pro-V Nature Fusion. Ich habe mittlerweile ausprobiert, wie lange ich warten kann, bis ich die Haare wieder waschen muss. Und ich bin absolut beeindruckt und begeistert:

    8  Tage sind zwischen zwei Haarwäschen problemlos möglich!

    Die letzten beiden Tagen fing das Haar an, am Ansatz leicht fettig zu werden, was bei so langen Haaren aber noch kein zwingender Grund zum Waschen ist. Richtig klasse fand ich es, dass die Haare auch am letzten Tag noch wunderbar geduftet haben.

    Sicher, das liegt wahrscheinlich an einem Silikonfilm, der den Duft lange haften lässt und dabei die Haare weich und leicht kämmbar macht. Bei regelmäßiger Anwendung ist es dann wahrscheinlich, dass die Haare schwer werden und dann auch leichter fetten. Ein erstes Anzeichen kann sein, dass meine Haare heute, am vierten Tag nach der Wäsche, sind die Haare am Ansatz deutlich fettig. Hätte ich heute Abend etwas vor, würde ich sie waschen müssen, weil sie einfach nicht mehr gut aussehen.

    Da gilt es abzuwägen, wie oft ich das meinen Haaren zumute möchte. Unterwegs, auf Reisen und im Urlaub werde ich Pantene auf jeden Fall benutzen – da ist es einfach und praktisch. Aber ob es für den Dauergebrauch gut ist, muss ich noch testen.

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    Es duftet immer noch…

    1. Februar 2010

    Es ist jezt drei Tage her, dass ich meine Haare mit Pantene Nature Fusion gewaschen habe. Und sie duften immer noch wunderbar. Auf Stephis Bopki Blog habe ich gelesen, dass sie denkt, dass in den Produkten Silikone enthalten sind. Meinen Recherchen zufolge ist dies nicht der Fall – auf eine klärende Email von Pantene warte ich.

    Stephi meint, die Endung -one würde auf Silikone hinweisen. Das ist aber nicht richtig. Die Endung für Silikon ist -cone. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Leider konnte ich auf ihrem Blog keinen Kommentar hinterlassen, da sie keine freien Kommentare ohne die Anmeldung bei google oder Konsorten zulässt :-(

    Ich hatte erwartet, dass meine Haare entweder weich und geschmeidig, dafür aber schnell fettend sind – oder dass sie zwar normal fetten, dafür aber trocken sind. Pantene Nature Fusion Moisture Balance hat mich positiv überrascht. Meine Haare sind weich, fühlen sich trotzdem kräftig an und sind auch am dritten Tag nach der Wäsche noch nicht fettig und sind immer noch ohne ziepen und Haarverlust kämmbar. Das gefällt mir richtig gut. Zumindest bis jetzt fühlen sich die Haare auch noch nicht überpflegt an.

    Um zu sehen, wie schön glänzend meine Haare sind, hier ein aktuelles Beweisfoto – vor 5 Minuten geknipst:

    pantene_01

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    Pantene Pro-V Nature Fusion

    29. Januar 2010

    Ein neuer Produkttest von bopki, bei dem ich mitmachen darf. Ich habe lange überlegt, ob ich mich für diesen Test überhaupt bewerben soll, weil ich ziemlich pingelig bin mit meinen Haaren. Das Beste ist gerade gut genug und ernsthafte Fehler verzeihen langen Zotteln nur schwer.

    Zuletzt habe ich als Shampoo big von Lush und zur leichteren Kämmbarkeit die Express-Repair-Spülung von Gliss benutzt. Meine Haare ließen sich damit nach der Wäsche relativ gut kämmen und haben wunderbar geglänzt. Ein großes Problem gibt es ab Tag 2 nach der Wäsche. Zur Nacht pflechte ich meine Zotteln zu einem Zopf, damit sie sich nicht zu sehr verwirren – aber natürlich gibt es trotzdem Knoten und beim Kämmen dann auch Haarverlust.

    Ich hasse es, Haare zu verlieren!!!

    Andere Shampoos und Spülungen habe ich natürlich auch ausprobiert. Meist aber nur ein- oder zweimal, weil sie meinen Ansprüchen einfach nicht genügt haben. Wenn ich NACH der Wäsche und einer Spülung noch zusätzlich etwas brauche, um die Haare kämmbar zu machen, dann taugt das Produkt nicht für mich.
    Wenn die Produkte meine Haare beschweren oder mit Silikon ummanteln, dann ist das auf Dauer nicht gut für die Haare, weil sie daran kaputt gehen. Sowas taugt auch nicht für mich.

    Pantene habe ich früher schon ausprobiert. Ich erinnere mich, dass es nicht schlecht war, aber vom Hocker gehauen hat es mich auch nicht wirklich. Trotzdem habe ich vor 2 Jahren bei einem Pantene-Wettbewerb mitgemacht und war sogar für einen halben Tag auf dem ersten Platz ;-)
    Mit diesem Foto habe ich teilgenommen:

    lilia

    Mittlerweile sind meine Haare noch länger geworden, HIER gibts ein Zopffoto vom letzten Frühjahr. Und natürlich bin ich noch vorsichtiger, was ich meinen Haaren zumute. Aber jetzt ist die Entscheidung gefallen und ich teste die neue Pflegeserie von Pantene.

    Pantene Pro-V Nature Fusion soll eine Revolution sein. Die Haare sollen aber der ersten Anwendung toll glänzen und das Haar soll 10-mal kräftiger sein innerhalb von 7 Tagen. Das mit den 7 Tagen stimmt sicher nur, wenn man die Haare täglich wäscht – bei mir wird es wohl etwas länger dauern. Von Nature Fusion gibt es zwei Serien: Moisture Balance und Smooth Vitality. Für bopki testen wir die Moisture Balance Produkte Shampoo und Conditioner (Spülung). Es gibt auch noch eine Intensiv Kur, die aber nicht Teil des Tests ist.

    Heute habe ich die Haare also das erste Mal mit Nature Fusion Moisture Balance gewaschen und gespült. Schon beim Ausspülen des Shampoos fühlten sich meine Haare sehr weich an. Die Spülung, sorry der Conditioner, lässt sich gut verteilen, fühlt sich aber im Grunde wie jede andere Spülung an. Nach dem Waschen habe ich wie üblich mein Handtuch locker um die Haare gewickelt, nach 10 Minuten einmal gewendet und nach weiteren 10 Minuten das Handtuch entfernt. Dann kam der große Moment – die Bürste.

    Tja, was soll ich sagen – ich bin begeistert. Ich konnte meine Haare ohne Probleme kämmen, es waren kaum Knoten und es ziepte nicht. Das hat mich positiv überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Den Glanzfaktor werde ich später beurteilen, wenn die Zotteln trocken sind (eine Geduldsübung bei der Länge).

    end