verknotetes wollgewusel

irgendwie hab ich mir das mit dem spinnen doch ein klein wenig einfacher vorgestellt. ich mein, ich hab ja nicht gedacht, dass ich von anfang an super dünnes und feines lacegarn produziere – aber dass ausser verknotetem gewusel nix rauskommt….. *frust*

spinnrad

das sieht ja gar nicht so schlecht aus – aber als resultat von 2 stunden ist es doch recht wenig. ich finde es ja gar nicht mal so schlimm, dass es unregelmäßig ist – aber dass es fast nix ist, das ist doch ein wenig demotivierend. obwohl…. das ist ja auch noch da:

spinnrad

ich frage mich, was ich falsch mache. entweder wird die wolle nur ungedreht eingezogen und aufgewickelt – oder nur verdreht und nicht gewickelt. da ich also beides kann, muss es ja auch möglich sein, dass ich die techniken kombiniere. und vielleicht schaffe ich das auch, bevor das spinnrad fliegen lernt.

8 Gedanken zu „verknotetes wollgewusel“

  1. alles richtig eingefädelt, riemen richtig dran haste?
    einfach dranbleiben und weiterprobieren. gib immer nur ein klein bisschen wolle nach und mach ruhig langsam… denk an das böse V-wort…. 😉

  2. ha! so langsam wird es was – das sieht doch schon so ein bisschen nach richtiger wolle aus:

    spinrad

    hat zwar immer noch den charakter von schwangeren regenwürmern, aber trotzdem freu ich mich 🙂

  3. Nur nicht aufgeben 🙂 Meine ersten Meter sahen auch recht lustig aus, und bei mir saß ein Profi (meine Tante) zum Händchenhalten dabei…
    Nicht zu langsam, nicht zu schnell und ja nicht verkrampfen. Hat bei mir ganz gut funktioniert 😉

    Viel Spaß und Erfolg beim weiterspinnen,
    Sefa

  4. Hmm, ich hab keine praktische Ahnung (außer auf einer Messe 10 min Probespinnen auf einem Ashford-Superspinnrad), deshalb wünsche ich dir einfach viel Durchhaltevermögen, okay?
    Einfach immer wieder ein halbes Meterchen nach dem anderen :-))

    Lg Endlosfaden

  5. Huhu, ist da keine Befestigung vorne wo die gesponnene Wolle rauskommt?
    Vielleicht ist das das Problem…

  6. Genau so etwas hat meines am Anfang auch produziert. Das ist wohl eine Sache der Spulenbremse – die Wolle wird zu langsam eingezogen und zu schnell “verzwirbelt”.
    Einfach mal mit der Spulenbremse herumexperimentieren.

Schreibe einen Kommentar