Archive for the ‘Maggi’ Category

Jahreskreisfeste – Pagan Holidays


2010
10.29

Immer wieder taucht die Frage auf, an welchem Datum die heidnischen Jahresfeste gefeiert werden.Während die Daten der Sonnenfeste (Sonnenwende und Tagundnachtgleiche) z.B. bei wikipedia nachgeschaut werden können, ist bei den Mondfesten die Verwirrung größer.

Die Mondfeste berechnen sich wie folgt:

  • Imbolc – 2. Vollmond
  • Beltane – 5. Vollmond
  • Lammas – 8. Vollmond
  • Samhain – 11. Neumond

Hier findest du eine Tabelle mit den Daten der Jahreskreisfeste von 2010-2014. Die Daten gelten für die Mitteleuropäische Zeitzone; die Daten in anderen Zeitzonen können sich um einen Tag verschieben.

postend

Again and again the questions pops up, when to celebrate the pagan holidays. While the sunbased holidays (solstice and equinox) can be looked up, i.e. on wikipedia, the moonbased holidays tend to confuse people.

The moonbased holidays are as such:

  • Imbolc – 2. Vollmond
  • Beltane – 5. Vollmond
  • Lammas – 8. Vollmond
  • Samhain – 11. Neumond

Here you can download a table with dates of all pagan holidays 2010-2014. The dates are calculated for Central European Time (CET); dates for other timezones have to be adjusted.

Beltane-Mond


2007
05.01

Beltane-Mond

Barrierefreies Reisen in die Anderswelt II


2007
03.04

Nach einem Nachmittagsschläfchen fühlte sich mein Körper immer noch relativ schmerzfrei an, mein Kopf wuselte immer noch ein wenig wattig umeinander und ich suchte nach neuen Spielmöglichkeiten. Während ich noch so vor mich hin überlegte, begann meine Umgebung sich zu verändern – vor meinen Augen flimmerte es, als sähe ich durch einen heißen, feurigen Vorhang oder durch Wasser (Aquarium?). Das war kein angenehmes Gefühl und verursachte eine Art Schwindel und Übelkeit, sodass ich mich aufsetzen musste und die Augen schloss. Wie schon zuvor, verflog das flaue Gefühl nach wenigen Minuten und meine Augenlider wurden durchsichtig – ich sah meine Umgebung klar und deutlich.

Da saß ich nun auf dem Sofa, hatte die Augen geschlossen und guckte mich in meinem Wohnzimmer um. Was ich sehen konnte, sah fast normal aus – aber eben nur fast. Alles war viel klarer und deutlicher, die Umrisse waren schärfer und die Farben leuchteten. Völlig fasziniert beschloss ich, ein Experiment zu machen. Ich stand auf und ging mit meinem physikalisch-materiellen Körper im Zimmer umher, um festzustellen, ob ich wirklich durch die geschlossenen Augenlider sehen konnte. Ich ging in die Küche (das konnte ich „sehen“), öffnete den Kühlschrank (das konnte ich „sehen“), holte einen Becher Kefir heraus (das konnte ich „sehen“) – und dann versuchte ich zu erkennen, welche Geschmacksrichtung es war. Das klappte aber nicht.

Ich stellte den Becher auf den Kühlschrank und ging (immer noch mit geschlossenen Augen) zurück ins Wohnzimmer. Ich legte mich auf mein Sofa und ging dann mit meinem … tja, wie nenn ich das?… nicht-materiellen Körper in die Küche. Deutlich konnte ich den Kefirbecher auf dem Kühlschrank sehen. Ich wollte ihn in die Hand nehmen, konnte ihn aber nicht anheben. Anfassen konnte ich den Becher jedoch – er fühlte sich kalt und etwas feucht an (also völlig normal). Ich schaute mir das Etikett genau an – Dinge, die ich über die Aufschrift, das Aussehen wusste, konnte ich sehen – aber dort, wo die Frucht abgebildet war, sah ich nur einen verschwommenen Fleck. Ich versuchte zu erkennen, welche Farbe der Fleck hat – aber selbst das war nicht wirklich möglich. Die Farbe schien im Bereich zwischen Rot und Gelb zu sein – aber nun ja, das passt so ziemlich auf die meisten Obstsorten (wobei ein dunkles Rot schon fast aussieht wie Blau, und Gelb auch grünlich wirken kann). Während ich noch über die merkwürdige Farbe nachdachte und dabei wohl nicht mehr auf meine Umgebung achtete, war ich plötzlich zurück im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ich beschloss, es noch einmal zu versuchen.

Diesmal schwebte ich zur Küche und konnte wieder alles sehen, was ich kannte oder kennen konnte. Ich berühte den Becher nicht, sondern schaute ihn mir nur von oben an – und sah, dass es Erdbeerkefir war. Ganz deutlich konnte ich die Erdbeeren erkennen. Ich öffnete die Augen, um „richtig“ nachzusehen, und fiel ein wenig unsanft auf’s Sofa. Das war überhaupt nicht gut. Ich habe mir zwar nicht weh getan, aber den Fall konnte ich deutlich spüren und den Ruck in der Magengegend auch. Nachdem ich einen Moment brauchte, um den Sturz zu verdauen, atme ich tief durch und ging dann mit offenen Augen und meinem physikalisch-materiellen Körper in die Küche, um mir den Kefirbecher anzusehen. Die Geschmacksrichtung war Mango/Orange….

Wirklich überrascht hat mich das nicht. Ich frage mich allerdings, auf welche Weise dieses Ergebnis zustande gekommen ist. Liegt es daran, dass ich die „logischen“ Regeln des Sehens akzeptiere, dass ich mich durch mein Wissen, meine Erwartungshaltung selber einschränke? Ich befürchtete es *g*

Fortsetzung folgt….

Barrierefreies Reisen in die Anderswelt I


2007
03.02

Bei der Lidocain-Metamizol-Infusion am Mittwoch ist alles gut gegangen – aus medizinischer Sicht. Den kleinen Piekser hab ich kaum, den Rest der Infusion gar nicht gespürt. Einzig das automatische Blutdruckmessen war mehr als unangenehm. Für eine Patientin wie mich, deren ganzer Körper extrem Druckschmerzempfindlich ist, war das die Hölle. Das Teil pumpt die Armmanschette so stark auf, dass mir zeitweise die Tränen kamen – da werde ich nächste Woche fragen, ob das nicht anders geht.

Auf der Heimfahrt wurde mir dann recht schnell klar, warum man mit dem Zeugs nicht Autofahren soll – ja, warum man sogar gar nicht allein unterwegs sein soll. Den Zustand zu beschreiben, ist allerdings nicht einfach – ich fühlte mich irgendwo zwischen leicht schwipsig und schwebend. Für den Nachmittag habe ich deshalb meine Termine abgesagt und die Eindrücke genossen.

Wenn ich das körperliche Empfinden beschreiben soll, dann würde ich es als eine Art von Seekrankheit (Kinetose) bezeichnen. Als Ursache der Reisekrankheit ist gemeinhin anerkannt, dass die über den Gleichgewichtssinn im Innenohr wahrgenommenen Bewegungen bzw. Beschleunigungen (Schaukeln, Stöße, etc.) in Konflikt stehen mit den Eindrücken, die andere Sinnesorgane wie z.B. die Augen vermitteln. Mir war leicht übel und flau in der Magengegend – ein relativ normales Gefühl, was sicher jeder kennt, und doch fühlte es völlig anders an, als sonst. Sobald ich die Augen schloss, war das Gefühl innerhalb von wenigen Minuten verschwunden und es passierten sehr merkwürdige Dinge.

Alle Körperempfindungen änderten sich – wo eben noch ein festes Sofa unter meinem Hintern und Rücken war, spürte ich jetzt eine… Wolke? – ja, doch, das Wort beschreibt es ganz gut – ich fühlte mich, als würde ich auf einer dieser typischen Frischkäse-Werbewolken liegen. Es ist allerdings auch möglich, dass ich einfach ein paar Millimeter über dem Sofa schwebte, und so das körpereigene Gewicht nicht mehr so deutlich zu spüren war.

Was dann folgte kann ich im Moment noch nicht wirklich einordnen (ich weiß auch nicht, ob ich das muss oder will). War es ein spontaner luzider Traum, eine ausserkörperliche Erfahrung oder war es ein Übertritt in eine andere Dimension? Das einzige, was ich ausschließen kann, ist ein normaler Traum. Am Anfang spielte ich mit diesem Zustand nur sehr vorsichtig – ich erhob mich über meinen Körper, flog ein wenig im Zimmer herum, teste die Durchlässigkeit von Wänden und geschlossenen Fenstern und fühlte mich dabei sehr wohl und fast euphorisch.

Als ich, immer mutiger werdend, nach draußen flog, wurde ich vom Wind durchgepustet und leider auch nass vom Regen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich das Wetter beeinflusst habe oder eine Art Schutzschild um mich aufgebaut habe – auf jeden Fall habe ich mir wärmeres und trockeneres Wetter gewünscht und bekommen. Fliegend habe ich dann die nähere Umgebung erkundet und habe mit einigen Vögeln ein Luftballet getanzt. Im Garten habe ich dann bei den Apfelbäumen getestet, ob die Äste mich tragen oder ob sie ähnlich durchlässig sind, wie die Wände. Es war wirklich faszinierend – die Entscheidung wie Materie sich verhält, liegt bei mir. Wenn ich durch den Baum hindurchgleiten wollte, dann ging das ohne Probleme – wenn ich auf winzigen Ästchen landen wollte, brachen diese nicht unter meinem Gewicht, sondern trugen mich sicher. Meine Körpergröße schien sich auch den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen, wenn ich überhaupt noch einen Körper hatte.

Fortsetzung folgt….

Which Tarot Card Am I ?


2006
12.29

Mond

You are The Moon

Hope, expectation, Bright promises.

The Moon is a card of magic and mystery – when prominent you know that nothing is as it seems, particularly when it concerns relationships. All logic is thrown out the window.

The Moon is all about visions and illusions, madness, genius and poetry. This is a card that has to do with sleep, and so with both dreams and nightmares. It is a scary card in that it warns that there might be hidden enemies, tricks and falsehoods. But it should also be remembered that this is a card of great creativity, of powerful magic, primal feelings and intuition. You may be going through a time of emotional and mental trial; if you have any past mental problems, you must be vigilant in taking your medication but avoid drugs or alcohol, as abuse of either will cause them irreparable damage. This time however, can also result in great creativity, psychic powers, visions and insight. You can and should trust your intuition.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Nachtrag von Dienstag


2006
10.26

Hier ein Beitrag, den ich am Dienstag im Achtsamkeitsforum gepostet habe – ich bin immer noch „hin und weg“.
Als ich vom Einkaufsbummel zurück kam, lag ein Amazonpäckchen für mich auf dem Tisch. Während des Öffnens war ich etwas irritiert – das Buch, auf das ich wartete, war ein „Gebrauchtbuch“, also nicht von Amazon selber – warum dann die Amazonverpackung Question
Dann hielt ich das Buch in den Händen und war noch mehr irritiert – es war nicht das Buch, welches ich erwartete – und es war ein nagelneues Buch – noch eingeschweisst:
David R. Hawkins, Die Ebenen des Bewusstseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen.

Also hab ich auf die Rechnung geguckt – da stand gar nicht mein Name. Nochmal auf den Paketaufkleber geguckt – da stand mein Name.
Ich war völlig verwirrt

Dann fiel mir auf, dass die Rechnung etwas merkwürdig aussah und gar keine Rechnung war, sondern ein Lieferschein – und als Empfänger war eindeutig ich eingetragen. Und dann (lange genug hats gedauert) fand ich diesen Text:
Hallo Lilia. Danke für Deine klaren, erfrischenden und noch dazu mutmachenden Kommentare im Achtsamkeitsforum. Herzliche Grüße, X PS: von Hawkins gibts seit kurzem auch Licht des Alls. Viel Spaß beim Lesen und Prüfen.

Ich saß erstmal nur da und mir liefen die Freudentränchen… So etwas Liebes, so eine wunderbare Überraschung. Das Buch ist klasse, aber der Gedanke, der dahinter steht, ist so viel mehr wert – es ist wirklich wertvolles Geschenk, welches ich heute erhalten habe.

Ich danke DIR von ganzem Herzen
Ich weiß nicht, ob es dir recht ist, wenn ich dich hier oute – vielleicht magst du ja meinen Dank hier persönlich entgegen nehmen?
Meine Worte können nicht ausdrücken, wie glücklich ich bin – ich bin ein richtiges Glückskind

Tage wie dieser


2006
05.17

An Tagen wie heute spüre ich die Magie in meinem Leben besonders. Zuerst ein Arztbesuch, der nicht nur positiv war. Wirklich negativ auch nicht – aber so ist das halt manchmal. Es sind noch weitere Blutergebnisse abzuwarten, aber es besteht ein Verdacht auf Hashimoto Thyreoiditis. Wieder einmal eine schwer zu diagnostizierende Krankheit, wieder einmal „nur“ unangenehm (bis eklig) und, zum Glück, wieder einmal nicht lebensbedrohlich.

Wieder zu Hause habe ich mich erst einmal ausgeruht und den ganzen Kram bis zur endgültigen Klärung etwas auf Eis gelegt, während ich auf dem Sofa lag und meditierte 😉

Die Postbotin klingelte mich dann sehr ungeduldig wach, was sonst so gar nicht ihre Art ist. Sie hatte ein buntes Päckchen für mich. Schon die Absenderangabe zauberte ein warmes Gefühl in meinen Bauch, und als ich es aufmachte quoll mir ein zarter Traum in blutrot und gold entgegen. Ein wunderschönes Gewand entfaltete sich in meinen Händen und streichelte meine Seele.

Brigids Gewand

Liebe Brigid, ich danke dir von ganzem Herzen – du hast mir damit eine wirklich große Freude gemacht. In Gedanken umarme ich dich, meine Schwester.